Erinnerungen an eine dunkle Zeit

on Thursday, 06 December 2018. Posted in Kultur

Eröffnung am 7. Dezember um 18 Uhr in der Städtischen Galerie im Leeren Beutel

Erinnerungen an eine dunkle Zeit

Vor hundert Jahren endete der Erste Weltkrieg. Eine Ausstellung vom 8. Dezember 2018 bis 10. Februar 2019 in der Städtischen Galerie im Leeren Beutel zeigt aus diesem Anlass Werke von Künstlern aus der eigenen Sammlung, die sich mit dieser dunklen Zeit beschäftigt haben. Vor genau einhundert Jahren endete der Erste Weltkrieg, den der US-amerikanische Historiker und Diplomat George F. Kennan einmal zu Recht als die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ bezeichnet hat. Der Jahrestag ist Anlass für die Städtische Galerie, anhand des Sammlungsbestands die Frage zu stellen, welche Künstler sich in ihren Werken mit den Ereignissen der Jahre 1914 bis 1918 beschäftigt haben und in welcher Weise dies konkret geschah. Zu sehen sind eindrucksvolle Arbeiten von Max Feldbauer, Willi Geiger, Reinhold Koeppel, Kurt von Unruh und Max Wissner. Nach den „Selbstportraits“ (2014/15), „Rupert D. Preißl“ (2015) und den „Reisebildern“ (2017) ist diese Ausstellung bereits die vierte aus der Reihe „fokus sammlung“, die sich jedes Mal einem bestimmten Künstler oder Themenschwerpunkt aus den Beständen der Sammlung der Städtischen Galerie widmet.
Die Ausstellung wird am Freitag, 7. Dezember 2018, um 18 Uhr in der Städtischen Galerie im Leeren Beutel von Stadtrat Dr. Thomas Burger eröffnet. Es begrüßt Kulturreferent Klemens Unger. Eine Einführung ins Thema gibt der Leiter der Städtischen Galerie Dr. Reiner Meyer. Die Ausstellung läuft bis 10. Februar 2019.
Bild: R. Koeppel/Fotokredit Stefan Effenauser