Rusty Road Runners

on Wednesday, 01 July 2020. Posted in Musik

Bandfeature Juli 2020

Rusty Road Runners

Sie spielen seit über zehn Jahren zusammen, die erste Probe ging im April 2009 über die Bühne. Und die Wurzeln der Band liegen noch weiter zurück, in der gemeinsamen Schulzeit, mit einer fundierten Ausbildung in klassischem Gesang und klassischen Instrumenten. Nach bestandenem Abitur versuchten sich einige der Bandmitglieder in mehr oder weniger erfolgreichen Vokalensembles und gestalteten mit diesen Gruppierungen einige Hochzeiten und kirchliche Hochfeste. Aber irgendetwas fehlte – wahrscheinlich der harte Gitarrensound. Und so war’s klar, die gemeinsame Leidenschaft für Musik führte zur Gründung einer Rockband. Und der Name für die Kombo wurde auch schnell gefunden:  ein Blick aus dem Fenster des Probenraums gab den zündenden Funken... standen da auf der Straße nicht lauter alte verrostete Autos!? Der Name war perfekt: "RustyRoadRunners". Los ging’s zu fünft, mittendrin wurde daraus ein Sextett mit Lena Steger am Sax. Und auch am Schlagzeug gab’s etliche Besetzungswechsel. So stand dann bereits im Sommer 2009 das erste Programm und einem ersten Livegig (Heimfest im Lutherheim in Regensburg) stand nichts mehr im Wege, wo die Band auch zum ersten mal vor Publikum die ersten drei eigenen Songs ("Stay today", "Hand-made Rock n' Roll" und "Have your Fun") zum Besten gaben. Seit einiger Zeit ist aus dem ursprünglichen Fünfer ein rockender Vierer geworden mit Domingo Martinez (Rhythm Guitar, Vocals), Daniel Meuer (Vocals, Guitar) Flo Neumeier am Bass und Mario Höpfl am Schlagzeug. Natürlich gibt’s inzwischen mehr eigene Songs ("Let me be myself", "Fasten your seatbelts", "It's summer" oder "Down the River"), folglich wurde mit „Rustylavista“ 2018 das Debutalbum veröffentlicht, ganz im Stil der „Rusties“ mit rockigen Riffs und knackigen Beats. In der Setlist kommen dann noch ausgewählte Cover-Versionen dazu, die sich neu zu interpretieren versuchen. Da gibt’s dann Material von Bo Diddley, Amy McDonald, Peter Gabriel bis Tom Petty zu hören. Sogar Oscar-Preisträgerin Lady Gaga mit ihrem „Pokerface“ wird von ihnen durchgerockt. Nachdem ihnen Corona die Pläne für den Sommer ordentlich versaut hat, spielten sie Ende Mai ein Live-Stream-Konzert in Regenstauf – zwar „live on stage“, aber ohne Publikum. Da rocken sie gut 90 Minuten straight ab. Los geht’s mit „Going down“ von Don Nix bis zum letzten Song, einer neuen Nummer mit dem Titel „Corona on my head“. Unter diesem Link gibt’s das zum Nachhören: https://www.facebook.com/RustyRoadRunners/videos/2700233360208967/ Und so wie diese Jungs abrocken, sollten sie doch bald wieder unter realen Bedingungen auf einer Bühne stehen. Mehr Infos unter: https://www.rustyroadrunners.com/